Zeitungsartikel

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Der Herr Pfarrer ist ein echtes Schlitzohr

Von Karl-Peter Neusch 19.12.2018 - 19:51 Uhr

 

Bei einem gemeinsamen Probenwochenende haben sich die Akteure der Frohnstetter Laienspielgruppe gut auf das Weihnachtstheater vorbereitet. Jetzt fiebern sie der Premiere am 26. Dezember entgegen. Foto: Neusch Foto: Schwarzwälder Bote

Stetten a. k. M.-Frohnstetten. Die Laienspielgruppe Frohnstetten setzt Tradition des Theaterspielens an Weihnachten fort und erfreut Freunde des Lustspiels diesmal mit dem Stück "Dem Himmel sei Dank" von Bernd Gombold.

In dem turbulenten Dreiakter versucht der schlitzohrige Pfarrer Alfons Teufel mit nicht ganz alltäglichen Methoden, in seiner Pfarrgemeinde das dringend benötigte Geld für die Sanierung der Kirche aufzutreiben. Dabei schreckt er sogar vor nächtlichen Kartenspielen im Pfarrhaus und dem Verkauf von schwarz gebranntem Schnaps nicht zurück. Um eine weitere Geldquelle zu erschließen, beschließt der Pfarrer im Alleingang, die vielen leer stehenden Zimmer im großen Pfarrhaus zu vermieten. Gerade als die ersten Übernachtungsgäste erwartet werden, bekommt er hohen, aber unangenehmen Besuch: der strenge Domkapitular Jüngling vom bischöflichen Ordinariat soll die ungewöhnlichen Vorgänge in der Pfarrgemeinde untersuchen und wieder für Ordnung sorgen.

Aufgeführt wird das Stück am Mittwoch, 26., und Samstag, 29. Dezember, jeweils ab 20 Uhr in der Schmeientalhalle in Oberschmeien. Am Sonntag, 30. Dezember, ist ab 16 Uhr eine zusätzliche Nachmittagsvorstellung mit Kaffee und Kuchen vorgesehen. Karten gibt es in der Frohnstetter Filiale der Winterlinger Bank und unter Telefon 07573/ 55 98 (18 bis 20 Uhr).

 

Quelle: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.stetten-am-kalten-markt-der-herr-pfarrer-ist-ein-echtes-schlitzohr.4d556f1f-59d2-4eea-8013-3ded2b305e18.html

 

Dieter Tommerdich ausgezeichnet

Er hat an 50 Auftritten der Laienspielgruppe Frohnstetten mitgewirkt

 Dieter Tommerdich (links) erhält die Urkunde vom stellvertretenden Vorsitzenden der Laienspielgruppe Frohnstetten, Andreas Beck.
Dieter Tommerdich (links) erhält die Urkunde vom stellvertretenden Vorsitzenden der Laienspielgruppe Frohnstetten, Andreas Beck.
Neusch

Frohnstetten kpn Bei der Aufführung des Weihnachtstheaters der Laienspielgruppe Frohnstetten ist Dieter Tommerdich, ein Urgestein der Frohnstetter Theaterspieler, für 50 Bühnenauftritte mit einem Präsent samt Ehrenurkunde und Gutschein ausgezeichnet worden.

Seit Gründung der Laienspielgruppe gehört Dieter Tommerdich zu den Stützen des Ensembles. Über Jahrzehnte hinweg schlüpfte er in unzählige Rollen, vom schlitzohrigen Opa über den radebrechenden türkischen Dönerbudenbesitzer bis hin zum dienstbeflissenen Polizisten und demonstrierte dabei immer wieder eindrucksvoll das ganze Spektrum seines schauspielerischen Könnens.

Legendär sein erstaunliches Vermögen, selbst umfangreiche Textpassagen nach kurzem Lesestudium auswendig zu rezitieren. Auch sein außerordentliches Regietalent stellte Dieter Tommerdich immer wieder unter Beweis. Neben seiner aktiven Bühnenpräsenz bekleidet der Jubilar zudem seit vielen Jahren das Amt des Vorsitzenden der Laienspielgruppe und hat in dieser Funktion die Geschicke und die positive Entwicklung der Frohnstetter Theaterspieler entscheidend mitgeprägt.

 

Quelle: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Dieter-Tommerdich-ausgezeichnet-_arid,10796565_toid,626.html

Stück ist perfekt auf das Ensemble zugeschnitten

Die Laienspielgruppe Frohnstetten zeigt das Gombold-Stück „Alles bestens geregelt“ in der Schmeientalhalle in Oberschmeien

Ein Heiratskandidat stellt sich vor: Der Altledige Gustav (Andreas Beck) versucht mit Blümchen bei der vermeintlichen Braut (Gerlinde Tommerdich) einen guten Eindruck zu machen.
Ein Heiratskandidat stellt sich vor: Der Altledige Gustav (Andreas Beck) versucht mit Blümchen bei der vermeintlichen Braut (Gerlinde Tommerdich) einen guten Eindruck zu machen.
Neusch

Frohnstetten sz Nahtlos angeknüpft an die erfolgreichen Aufführungen der Vorjahre hat die Laienspielgruppe Frohnstetten mit ihrem neuen Weihnachtstheaterstück „Alles bestens geregelt“. Es stammt aus der Feder des bekannten Bühnenautors Bernd Gombold aus Inzigkofen.

Die zahlreichen Theaterfreunde in der gut besuchten Schmeientalhalle in Oberschmeien fühlten sich jedenfalls bestens unterhalten und geizten nicht mit spontanem Beifall bei besonders amüsanten Szenen und umwerfend inszenierten Dialogen. Gombold selbst hatte den Akteuren den Tipp für dieses Stück gegeben, weil es perfekt auf das Frohn-stetter Ensemble zugeschnitten sei. Wie recht er mit dieser Einschätzung hatte, demonstrierten die Theaterspieler auf der Bühne. Jede Rolle war optimal besetzt, wobei sich die Akteure ausdrucksstark und authentisch mit den Charakteren der handelnden Personen identifizierten.

Die alleinstehende Jungbäuerin Rosi (Lara Tommerdich) hat es nicht leicht auf ihrem Hof, besonders der schlitzohrige Opa (eine Paraderolle für Dieter Tommerdich) macht ihr das Leben schwer, weil er sich vehement mit Hungerstreik und der Verweigerung notwendigster Reinigungsrituale gegen die Pläne seiner Schwiegertochter wehrt, auf dem Hof Ferienwohnungen für Touristen einzurichten. Verstärkt wird diese Aversion noch durch das Auftauchen von Rosis Mutter Klara (Gerlinde Tommerdich), einer Sauberkeitsfanatikerin erster Güte, deren Leben sich in erster Linie um Besen und Putzeimer dreht.

Den Vogel abgeschossen hat der Autor aber in Person der hochgradig geizigen Nachbarin Brunhilde, gegen die Dagobert Duck ein Waisenknabe ist. Wie Luana Garcia-Marchese den ständig auf den letzten Cent schielenden und auf die Mitnahme jedes kleinen Vorteils bedachten weiblichen Nimmersatt verkörperte, war schlichtweg großartig. Staubtrocken setzte sie jede Pointe perfekt und sorgte immer wieder für spontanen Szenenapplaus. Dasselbe kann man Alfio Tomaselli bescheinigen, der einen komplett verpeilten Wanderer und Chemiker mimte, der mit Schnittmusterbogen statt Wanderkarte zufällig auf dem Hof von Rosi landet, hier für den Tierarzt gehalten wird und so von einer peinlichen Situation in die nächste stolpert.

Autor landet auf dem Hof

Eine nicht unwesentliche Rolle im Stück spielt die allseits beliebte Frauenzeitschrift „Herzschmerz“, deren Ratgeberrubrik für Liebesangelegenheiten insbesondere von der männerfrustrierten Damenwelt gerne in Anspruch genommen wird. Nicht ganz zufällig landet der Autor dieses Liebesratgebers (Jan Seßler) als erster Feriengast auf dem Hof, bemüht sich aber nach Kräften inkognito zu bleiben, um seinen einträglichen Nebenjob zu verheimlichen. Eine der glühendsten Verehrerinnen des „Herzschmerz“ Revolverblattes, die Postbotin Lisa (Celine Garcia-Marchese), schwärmt täglich von ihrem Traummann, den sie mit selbstgedichteten pseudoromantischen Vergleichen betören möchte. In das ganze Durcheinander platzen auch noch der leicht trottelige Altledige Gustav (Andreas Beck), für den die Wahl seiner künftigen Partnerin in erster Linie vom Zustand und der Größe ihres Mähdreschers abzuhängen scheint sowie die überkandidelte Freundin des Schriftstellers (Lisa Tommerdich), die parfümsprühend die gute Landluft bekämpft und dabei unversehens die Tarnung ihres Freundes als „Herzschmerz-Autor“ auffliegen lässt. Mit einem donnernden Schlussapplaus belohnte das Publikum die bravouröse Leistung der Akteure auf der Bühne.

 

Quelle: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Stueck-ist-perfekt-auf-das-Ensemble-zugeschnitten-_arid,10795811_toid,626.html

Der gestiefelte Kater hilft dem Glück auf die Sprünge

Jugendliche der Laienspielgruppe inszenieren ihr Stück mit großer Spielfreude

Die Kinder und Jugendlichen stellen eine unterhaltsame Aufführung auf die Beine.
Die Kinder und Jugendlichen stellen eine unterhaltsame Aufführung auf die Beine.
Picasa

Frohnstetten sz Die Jugendlichen der Laienspielgruppe Frohnstetten haben den „Gestiefelten Kater“ auf der Freilichtbühne am Riederwäldle lebendig werden lassen. Die jungen Akteure begeisterten nicht nur die kleinen Zuschauer mit großer Spielfreude und Ausdruckskraft. Star des Stückes, das auf das gleichnamige Märchen der Gebrüder Grimm zurückgeht, war natürlich Kater Murr – frisch und frech gespielt von Celine Garcia-Marchese. Der Kater ist das einzige Erbe, das der verstorbene Müller seinem dritten Sohn Michael (super dargestellt von Max Anders) hinterlassen hat. Doch das erweist sich für den obdachlosen Müllerssohn im Nachhinein als ein Glücksfall. Der Stubentiger ist nicht nur schlau, er kann auch sprechen und legt dazu auch noch großen Optimismus an den Tag. Mit Schlitzohrigkeit und Einfallsreichtum hält er das Versprechen gegenüber seinem Herrchen ein, ihm nicht nur ein Dach über dem Kopf zu verschaffen, sondern ihn auch reich zu machen. Voraussetzung dafür sind jedoch die roten Stiefel, die der Kater verlangt und die ihm sein Besitzer von seinem letzten Geld beim Schuster machen lässt.

Jonas Rebholz gibt dem fassungslosen Schuster ein verständnisloses Gesicht: „Selber barfuß laufen, aber der Katze Schuhe machen lassen“ – das geht über seinen Horizont. Kater Murr, von Natur aus ein guter Jäger, hat mitbekommen, dass König Bal-thasar III. (herrlich schnöselig: Jan Seßler) auf Rebhuhnbraten steht, seine Jäger ihm aber nicht genug davon liefern können. Natürlich verschafft die gerissene Raubkatze dem König die begehrte Ware im Namen seines Herrn, der dann kurzerhand einen Grafentitel verliehen bekommt. Der König und seine Tochter Prinzessin Rosalie (lieblich: Amelie Glattes) bestellen den vermeintlichen Grafen ein, und aus dem armen Müllerssohn wird ein Prinzgemahl. Zuvor jedoch müssen Ländereien und ein Schloss her, damit der König sicher sein kann, den richtigen Schwiegersohn zu bekommen. Dazu muss Murr den Zauberer Dragomir, witzig gespielt von Lara Tommerdich, austricksen.

Der Vorsitzende der Laienspielbühne, Dieter Tommerdich, stellte die jungen Darsteller am Ende des Stücks vor, die das Märchenspiel unter der Regie von Luana Garcia-Marchese einstudiert hatten. Die Jugendliche, die als genervte Zofe der Prinzessin selbst mitgespielt hatte, „hat zum ersten Mal Regie geführt. Ich finde, das hat sie klasse gemacht“, sagte Tommerdich unter dem Beifall der Zuschauer.

Ihr Debüt als Schauspielerin gab auch die kleine Deliah Höh mit ihrer Rolle als Ehefrau des Schusters. Mit viel Disziplin meisterte die Jüngste der Truppe ihren Part als alte Frau. Für ihr zehnjähriges Bühnenjubiläum ehrte Tommerdich Jan Seßler und Lara Tommerdich mit einer Urkunde. Als Souffleur fungierte Thomas Löffler.

 

Quelle: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Der-gestiefelte-Kater-hilft-dem-Glueck-auf-die-Spruenge-_arid,10701574_toid,626.html

Laienspielgruppe Frohnstetten hat 91 Mitglieder

Verein hält an seinen Aufführungen in der Schmeientalhalle in Oberschmeien fest
Die Jugendlichen der Laienspielgruppe Frohnstetten wollen mit ihrem diesjährigen Märchentheater an den Erfolg des S
 Die Jugendlichen der Laienspielgruppe Frohnstetten wollen mit ihrem diesjährigen Märchentheater an den Erfolg des Stücks „Rumpelstilzchen“ anknüpfen.
tücks „Rumpelstilzchen“ anknüpfen.
Neusch

Frohnstetten kpn Die Laienspielgruppe Frohnstetten hat bei ihrer Hauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeblickt. Der Vorsitzende Dieter Tommerdich zeigte sich erfreut, dass der Mitgliederstand von 91 Personen auf stabilem Niveau gehalten wurde und aus dem Bereich der Jugendgruppe einige begabte Nachwuchstalente im vergangenen Jahr in die Reihen der aktiven Schauspieler integriert werden konnten.

Von den positiven Auswirkungen dieser Maßnahme konnte man sich beim Weihnachtstheater 2016 überzeugen, das bei den vielen Theaterfans in der Region wieder sehr gut ankam.

Auch wenn es Bürgermeister Maik Lehn verständlicherweise lieber gesehen hätte, wenn die Frohnstetter Laienspieler wieder einmal in die heimische Hohenzollernhalle wechseln würden, hält die Vorstandschaft an der bewährten Schmeientalhalle in Oberschmeien fest, die unter anderem den großen Vorteil einer fest installierten Bühne bietet. Eine wesentliche Erleichterung für den Verein stellt die neue Unterbringungsmöglichkeit für die großen Kulissenteile im gemeinsam mit dem Narrenverein genutzten Lagerschuppen beim Bürgerhaus dar.

Jugendleiter Alfio Tomaselli freute sich, dass die seit Jahren betriebene Jugendarbeit der Theaterspieler nach und nach Früchte trage. Das Märchentheater „Rumpelstilzchen“ im vergangenen Jahr könne man insgesamt als vollen Erfolg verbuchen. Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf das neue Sommertheater auf der Freilichtbühne im Riederwäldle auf Hochtouren.

Am Wochenende, 8. und 9. Juli, hebt sich der Vorhang wieder: diesmal für das Märchentheater vom „Gestiefelten Kater“. Gleichzeitig gab Alfio Tomaselli bekannt, dass er die Jugendleitung und die Theaterregie ab 2018 an Luana Garcia-Marchese abgeben wird.

Auch in diesem Jahr sorgte der launige Rückblick von Schriftführerin Gerlinde Tommerdich wieder für willkommene Abwechslung im Ablauf der sonst eher nüchternen Versammlungsregularien. Der von Kassierer Alfio Tomaselli vorgelegten Bilanz konnte man entnehmen, dass in der Endabrechnung des vergangenen Jahres ein kleiner Verlust zu Buche stand. Dies sei, sagte der Kassierer, hauptsächlich auf notwendige Investitionen im Bereich von Kostümen und Requisiten zurückzuführen gewesen. Angesichts der vorhandenen Rücklagen sei dies aber sicher kein Grund zur Besorgnis.

Kein Problem hatte Bürgermeister Maik Lehn mit der abschließenden Entlastung des Vorstands, die von den Mitgliedern einstimmig erteilt wurde.

 
Quelle: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Laienspielgruppe-Frohnstetten-hat-91-Mitglieder-_arid,10648076_toid,626.html
Die beiden Geehrten zusammen mit dem Vorsitzenden Dieter Tommerdich (Mitte) sowie allen Akteuren des diesjährigen Weihnachtstheaters und Autor Bernd Gombold (hinten rechts).
Die beiden Geehrten zusammen mit dem Vorsitzenden Dieter Tommerdich (Mitte) sowie allen Akteuren des diesjährigen Weihnachtstheaters und Autor Bernd Gombold (hinten rechts). Foto: Karl-Peter Neusch

Stetten a.k.M.-Frohnstetten, 03.01.2017

Auf der Bühne voll im Element

Die Laienspielgruppe Frohnstetten hat im Rahmen des Weihnachtstheaters verdiente Akteure ausgezeichnet.

Im Rahmen des diesjährigen Weihnachtstheaters konnten zwei langjährige Aktive der Laienspielgruppe Frohnstetten ein rundes Bühnenjubiläum feiern.

Zum 10. Mal stand Lisa Tommerdich auf der Theaterbühne. Schon mit elf Jahren wirkte sie bei den ersten Kinder und Märchenstücken mit und hat sich inzwischen dank ihres Talents bereits zu einem vollwertigen Ensemblemitglied bei den Erwachsenen entwickelt. Bereits auf 25 Auftritte konnte Andreas Beck zurückblicken. Er ist ein Mann der ersten Stunde und hat die Geschicke des Vereins neben seiner Bühnenpräsenz auch durch sein langjähriges Mitwirken in der Vorstandschaft als 2. Vorsitzender an maßgeblicher Stelle mitgeprägt.

Vorsitzender Dieter Tommerdich bedankte sich unter dem Beifall des Publikums im Namen des Vereins für das langjährige Engagement der beiden und überreichte als kleines Dankeschön ein Präsent.

Zum Bühnenjubiläum gratulierte auch Bernd Gombold. Der Bürgermeister von Inzigkofen ist ein bekannter und viel gespielter Autor von schwäbischen Schwänken, die von Amateurtheatern gerne gespielt werden.

 

 

Quelle: http://www.zak.de/artikel/details/343881/Stetten-akM-Frohnstetten-Auf-der-Buehne-voll-im-Element

Frohnstetter Laienspielgruppe führt das Stück "Döner, Durst und Dosenwurst" auf

Die Laienspielgruppe Frohnstetten hat in die gut besetzte Schmeientalhalle in Oberschmeien eingeladen, wo sie zum 25-jährigen Bestehen dieses Weihnachtstheater zum Besten gibt.

Sie kommen sich immer wieder in die Wolle: Erkan, der machohafte Inhaber von „Sultan Döner & Pizza“ (Dieter Tommerdich, links) und die Fleischereifachverkäuferin Edeltraud (Gerlinde Tommerdich) im Gombold-Stück „Döner, Durst und Dosenwurst“.

Die Laienspielgruppe Frohnstetten hat in die gut besetzte Schmeientalhalle in Oberschmeien eingeladen, wo sie zum 25-jährigen Bestehen dieses Weihnachtstheater zum Besten gibt. Geschwätzig schwingt Edeltraud mit Friseurin Gitti den Besen, nicht ohne abwertende Worte über die Ware ihres Konkurrenten. Dieser zieht die jugendliche Kundschaft mehr an als ihr traditionelles Angebot von „Fleischkäsweckle“.

Das Stück jedenfalls bietet viel Stoff für Verwechslungen, verschmähte Liebe und einer nicht immer vorbildlichen Polizeiwachtmeisterin. Zu sehen ist die vergnügliche Posse noch am 29./30. Dezember um 20 Uhr in der Schmeientalhalle.

 

 

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/sigmaringen/Frohnstetter-Laienspielgruppe-fuehrt-das-Stueck-Doener-Durst-und-Dosenwurst-auf;art372574,9062576

 

Stetten a.k.M.-Frohnstetten, 22.12.2016

Döner, Durst und Dosenwurst halten auf Trab

Zum 25. Jubiläum ihres Weihnachtstheaters spielt die Laienspielgruppe Frohnstetten den turbulenten Schwank „Döner, Durst und Dosenwurst“ von Bernd Gombold.

 

Gespielt wird in der Schmeientalhalle in Oberschmeien. Aufführungstermine sind am 26. Dezember um 16 Uhr sowie am 29. und 30. Dezember jeweils um 20 Uhr.

Karten gibt es bei der örtlichen Filiale der Winterlinger Bank sowie unter Telefon 0 75 73/55 98 (18 bis 20 Uhr).

 

Quelle: http://www.zak.de/artikel/details/342948/Stetten-akM-Frohnstetten-Doener-Durst-und-Dosenwurst-halten-auf-Trab

 

Stetten a.k.M.-Frohnstetten, 26.10.2016

Frohnstetter Laienspieler beschenken Kindergarten

Dass die Theaterspieler der Frohnstetter Laienspielgruppe ein Herz für Kinder haben, bewiesen die Akteure mit einer Spende über 1000 Euro an den Frohnstetter Kindergarten.

Das Geld stammt aus den Einnahmen der Aufführungen. Die Kinder freuten sich über neue Bauklötze und Handpuppen.

 

http://www.zak.de/artikel/details/331262/Stetten-akM-Frohnstetten-Frohnstetter-Laienspieler-beschenken-Kindergarten

Frohnstetten: Laienspielgruppe zeigt Rumpelstilzchen

Die Erfolgsgeschichte der traditionellen Sommertheater der Laienspielgruppe Frohnstetten erlebte mit der Aufführung des Märchenstücks Rumpelstilzchen von den Gebrüdern Grimm am vergangenen Wochenende eine gelungene Fortsetzung.

Leuchtende Kinderaugen verfolgten gebannt das Geschehen auf der Bühne, wie die schöne und kluge Müllerstochter Marie, gespielt von Amelie Glattes, dank der Hilfe eines kleinen, recht garstigen und vorlauten Männleins (dargestellt von Lara Tommerdich) der goldgierigen Königin (Luana Garcia-Marchese) ihren gesamten Strohvorrat über Nacht zu Gold versponn. Dank eines kleinen Regietricks staunten die Kinder nicht schlecht, als nach dem gemeinsamen Zählen auf 20 (so lange dauert im Märchen eine Nacht) aus dem Stroh pures Gold geworden war.

Dass Marie in diese missliche Lage geriet, hatte sie vor allem ihrem aufschneiderischen Vater (Jonas Rebholz) zu verdanken, der in seinem Übermut der Königin in den höchsten Tönen von den angeblichen Fähigkeiten seiner Tochter vorschgeschwärmt hatte. Auf so eine Chance, hatte die machthungrige Königin schon lange gewartet, zumal ihr Sohn, Prinz Philipp (Jan Seßler) sich bislang kategorisch verweigert hatte, die von seiner Mutter als künftige Königinnen auserwählten Kandidatinnen für eine Heirat ernsthaft ins Auge zu fassen. Kein Wunder, glänzten doch sowohl die potthässliche, ständig an einem Stück Schwarzwurst kauende Prinzessin vom Silberfels (Gerlinde Tommerdich) als auch die eingebildete, mit einem üblen Sprachfehler schräg daher plappernde Prinzessin von der Goldküste (Beate Rebholz) nicht gerade mit königlicher Grazie und Anmut. In weiteren Rollen waren Natascha Dreher als Bäckerin Greta, Max Anders als Stallbursche und Alfio Tomaselli als Jäger zu sehen. Amüsant auch, wie Celine Garcia-Marchese die Rolle des ständig jammernden aber recht trinkfesten Dieners Ambrosius verkörperte.

Die Kinder durften alle vor der Bühne Platz nehmen und wurden von den Akteuren immer wieder in das Spielgeschehen eingebunden. Ein donnernder Schlussapplaus war so dann auch der verdiente Lohn für die intensive Vorbereitung sowie für die schauspielerischen Leistungen der Akteure. Ein dickes Lob gab es im Anschluss auch an die Kulissenbauer und das gesamte Aufbauteam, das die Freilichtbühne im Riederwäldle wieder perfekt in Szene gesetzt hatten, so die übereinstimmende Meinung der Besucher.


Eine gute Plattform für den Nachwuchs

Spielleiter <strong>Alfio</strong><strong>Tomaselli</strong> zieht nach den ersten Aufführungen eine Bilanz des Sommertheaters</p> </br> <strong>Herr Tomaselli, wie fällt Ihr Fazit des nach den zwei Aufführungen aus?</strong> </br> <p>Die monatelange Vorbereitung hat sich gelohnt. Die Vorstellungen waren beides mal sehr gut besucht, am Samstag konnten wir mit über 150 Gästen sogar einen Besucherrekord verzeichnen.</p> </br></br> <strong>Was ist das Besondere am Frohnstetter Sommertheater ?</strong> </br> <p>Hier spielen Jugendliche für Kinder, natürlich immer unterstützt von unseren aktiven Theaterspielern. Mit dem Sommertheater können wir unseren Nachwuchsschauspielern eine gute Plattform bieten, ihr Können weiterzuentwickeln. Darüber hinaus versuchen wir, die Kinder aus ihrer Passivrolle als Zuschauer heraus zu holen. Nach jeder Aufführung dürfen sie zudem einen Blick hinter die Kulissen werfen.</p> </br></br> <strong>Theater zum Anfassen gewissermaßen ?</strong></br> <p>Genau, wir wollen das Interesse der Kinder am Theaterspielen wecken und sie ermuntern, selbst aktiv zu werden. Auf diese Weise haben wir immer wieder neue Talente für unser Team hinzugewinnen können. Diesmal war es Jonas Rebholz, der seine ersten Auftritte prima hinbekommen hat.</p>
Spielleiter AlfioTomaselli zieht nach den ersten Aufführungen eine Bilanz des Sommertheaters
Herr Tomaselli, wie fällt Ihr Fazit des nach den zwei Aufführungen aus?

Die monatelange Vorbereitung hat sich gelohnt. Die Vorstellungen waren beides mal sehr gut besucht, am Samstag konnten wir mit über 150 Gästen sogar einen Besucherrekord verzeichnen.



Was ist das Besondere am Frohnstetter Sommertheater ?

Hier spielen Jugendliche für Kinder, natürlich immer unterstützt von unseren aktiven Theaterspielern. Mit dem Sommertheater können wir unseren Nachwuchsschauspielern eine gute Plattform bieten, ihr Können weiterzuentwickeln. Darüber hinaus versuchen wir, die Kinder aus ihrer Passivrolle als Zuschauer heraus zu holen. Nach jeder Aufführung dürfen sie zudem einen Blick hinter die Kulissen werfen.



Theater zum Anfassen gewissermaßen ?

Genau, wir wollen das Interesse der Kinder am Theaterspielen wecken und sie ermuntern, selbst aktiv zu werden. Auf diese Weise haben wir immer wieder neue Talente für unser Team hinzugewinnen können. Diesmal war es Jonas Rebholz, der seine ersten Auftritte prima hinbekommen hat.

| Bild: Karl-Peter Neusch

 

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/stetten-am-kalten-markt/Frohnstetten-Laienspielgruppe-zeigt-Rumpelstilzchen;art372576,8816804

Vorbereitungen für Sommertheater der Laienspielgruppe Frohnstetten laufen auf Hochtouren

Nach der erfolgreichen Trilogie mit neuen Geschichten vom Räuber Hotzenplotz kommt beim diesjährigen Sommertheater der Laienspielgruppe Frohnstetten mit Rumpelstilzchen wieder mal ein klassisches Märchenstück der Gebrüder Grimm zur Aufführung.

Am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Juli, heißt es jeweils ab 17 Uhr auf der überdachten Freilichtbühne im Riederwäldle "Bühne frei" für den lustigen Dreiakter in der Fassung der Laientheatergruppe Zick-Zack, teilen die Veranstalter mit. Das besondere am diesjährigen Stück, sagt Spielleiter Alfio Tomaselli, sei, dass die Kinder von den jugendlichen Schauspielern interaktiv in das Geschehen auf der Bühne mit eingebunden werden.

Und wer nach den Aufführungen Lust hat, selbst einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, den laden die Schauspieler gerne zu einem geführten Rundgang ein, fährt er fort. Der Probebetrieb für das Stück läuft nach Aussage von Alfio Tomaselli seit Wochen auf Hochtouren und beim kürzlich abgehaltenen Probenwochenende hätten sich die jungen Theaterspieler, unterstützt von einigen Aktiven, noch den letzten Feinschliff für die Aufführungen geholt. "Wir haben eine junge, begeisterungsfähige Truppe beisammen", sagt Alfio Tomaselli. "Da macht schon die Probenarbeit und das Einstudieren der Szenen allen einen Riesenspaß."

 

 

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/stetten-am-kalten-markt/Vorbereitungen-fuer-Sommertheater-der-Laienspielgruppe-Frohnstetten-laufen-auf-Hochtouren;art372576,8790330

Laienspielgruppe Frohnstetten: Theater-Termine 2016 stehen fest

Jeweils einstimmig bestätigte die Vollversammlung die bisherige Vorstandschaft der Laienspielgruppe Frohnstetten. Die Laiendarsteller hatten sich zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Krone“ getroffen. Neu ist lediglich als Beisitzerin Natascha Dreher.

Derzeit laufen bereits die Vorbereitungen für das Märchentheater „Rumpelstilzchen“. Die Aufführungen sind am 16. und 17. Juli beim Sportplatz geplant. An weiteren Terminen stehen, wie Kassierer Alfio Tomaselli bekannt gab, der Jahresausflug am Pfingstsonntag sowie das Weihnachtstheater am 26., 27. und 28. Dezember fest. Zum Weihnachtstheater erklärte Vereinschef Dieter Tommerdich: „Das Stück haben wir schon ausgesucht. Nun müssen wir nur noch die Mitspieler dafür gewinnen.“

Seit einigen Jahren nutzt die Laienspielgruppe für ihr Dezember-Theater die Halle in Oberschmeien. Das wird, wie Schriftführerin Gerlinde Tommerdich bestätigt, auch in diesem Jahr so bleiben. Die vergangene Spielwoche im Dezember 2015 bewertete Tommerdich als „tollen Erfolg“. Die Halle in dem Sigmaringer Stadtteil ist bei den Frohnstettern so beliebt, weil sie über eine fest eingebaute Bühne verfüge und wie, Gerlinde Tommerdich unterstrich, dazu auch gute Umkleidemöglichkeiten habe.

Derzeit besteht die Laienspielgruppe aus 85 erwachsenen Mitgliedern, von denen zehn aktiv Theater spielen. In der Kindergruppe sind 15 Jungen und Mädchen organisiert, die alle, wie Tomaselli beschrieb, aktiv in den Theaterbetrieb eingebunden seien. Diese intensive Jugendarbeit hob Bürgermeister Maik Lehn in seinem Grußwort hervor.

Das Stettener Gemeindeoberhaupt betonte die Bedeutung der Nachwuchsarbeit gerade im kulturellen Sektor bei der Versammlung. Bürgermeister Maik Lehn würdigte im Übrigen dann auch noch die Spende von 1000 Euro, die die Mitglieder der Laienspielgruppe für den Kindergarten in Frohnstetten überwiesen hatten. Weitere 500 Euro haben die Frohnstetter Laiendarsteller dann auch noch auf das Konto eines Vereins für kranke Kinder einbezahlt.

 

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/stetten-am-kalten-markt/Laienspielgruppe-Frohnstetten-Theater-Termine-2016-stehen-fest;art372576,8662173

Laienspielgruppe Frohnstetten beweist sich in Liebes-Komödie

Einen vergnüglichen Theaterabend bot die Frohnstetter Laienspielgruppe mit ihrem diesjährigen Stück „Die Stepphühner“ aus der Feder von Bernd Spehling in der annähernd voll besetzten Schmeientalhalle in Oberschmeien.

Schauspielerisch zogen die Akteure alle Register ihres schauspielerischen Talentes und verkörperten ihre Rollen absolut überzeugend mit ausdrucksreicher Mimik und Gestik.

Dennoch vermochte der Funken auf das Publikum nicht immer so richtig überzuspringen, was aber nichts mit der Leistung der Akteure zu tun hatte als vielmehr mit dem gespielten Stück, das mitunter etwas zäh und langatmig wirkte und erst mit einem fulminanten Schlussakt die Halle so richtig in Fahrt brachte. Hauptverantwortlich für die komödiantischen Glanzpunkte des Abends war Alfio Tomaselli, dem die Rolle des frauenbetörenden italienischen Barkeepers Ramon auf den Leib geschrieben schien. Mit seinem deutsch-italienischen Kauderwelsch ließ er in bester klischeehafter Machomanier die Herzen der „Stepphühner“, drei „gut erhaltener“ alleinstehender Damen auf Erholungsurlaub am Wörthersee, gleich reihenweise dahinschmelzen. Während die hinterwäldlerische Dorle (Gerlinde Tommerdich), nachdem sie vom leichtbekleideten Ramon unter größter Kraftanstrengung endlich auf den Barhocker gehievt wurde, eine hormonelle Berg und Talfahrt erlebt, versucht die mehrfache Witwe Leocadia (Lara Tommerdich) bei Ramon mit ihrem weit ausgeschnittenen grell orangen Aerobic-Outfit zu punkten.. Selbst die selbsternannte Feministin Wiebke (Beate Rebholz) wirft beim Anblick des Schönlings alle emanzipatorischen Fesseln ab und beteiligt sich mit allerlei subtilen Gemeinheiten am Werben um die Gunst des gut gebauten jungen Mannes. Unter den strengen Augen der Pensionseigentümerin (Lisa Tommerdich) müht sich ihre Schwester Gila (Anja Kammler), Inhaberin einer bislang absolut erfolglosen Partnervermittlung, den drei „Stepphühnern“ von den „Vorzügen“ ihres zahlungskräftigen Kunden Guido Dünnbier (Jan Sessler) zu überzeugen.

Der ständig mit seiner Mama in Handykontakt stehende Weichling lässt zwar nichts unversucht, tappt dabei aber unbeholfen von einem Fettnäpfchen ins andere, und muss schließlich resigniert die Segel streichen. Da helfen auch die guten Ratschläge des stetig von Alkohol umnebelten Hausarztes Dr. von Apostel (Dieter Tommerdich) nicht weiter. Turbulent wird es am Schluss, wenn der arme Ramon, unfreiwillig von den „Stepphühnern“ malträtiert, entnervt die Pension mit seinem „Freund“ (Thomas Löffler) verlässt, was der Frauenwelt die ernüchternde Erkenntnis beschert, dass der schöne Barkeeper eigentlich gar kein Interesse an der holden Weiblichkeit hatte, sondern alles nur inszeniert war, um den Umsatz in der Pension anzukurbeln.

 

Quelle:http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/stetten-am-kalten-markt/Laienspielgruppe-Frohnstetten-beweist-sich-in-Liebes-Komoedie;art372576,8410059

Frohnstettener Laienspielgruppe lässt die Hühner steppen

Theaterspaß mit Lachgarantie wird wieder beim traditionellen Weihnachtstheater geboten. Dieses Jahr wird die Komödie „Die Stepphühner" aufgeführt.

Willkommene Abwechslung an den bevorstehenden Festtagen bietet auch in diesem Jahr wieder die Laienspielgruppe Frohnstetten mit ihrem traditionellen Weihnachtstheater. Mit der turbulenten Komödie „Die Stepphühner“ aus der Feder von Bernd Spehling steht diesmal kein deftiger Bauernschwank auf dem Programm bei dem nach diversen Verwechslungen stets jeder Topf seinen Deckel findet. Vielmehr sorgen drei „gut erhaltene“ alleinstehende Damen auf Erholungsurlaub am Wörthersee zwischen Sonnenliege und Cocktailbar für jede Menge Wirbel und mischen eine bis dato wenig erfolgreiche Partnervermittlung so richtig auf.

Ihre Premiere auf der Theaterbühne bei den Aktiven feiern diesmal die beiden Jugendlichen Lara Tommerdich und Jan Sessler, die sich als Räuber Hotzenplotz und Wachtmeister Dimpfelmoser bei den Sommertheatern der letzten Jahre in die Herzen der jungen Theaterfans gespielt haben. „Bei den Vorbereitungen in diesem Jahr mussten wir bedingt durch nicht vorhersehbare Umstände etwas improvisieren“, bekennt der Vorsitzende Dieter Tommerdich.

Kurzfristig musste umdisponiert werden

Eigentlich hatte man bereits ein anderes Theaterstück ausgewählt, nachdem aber einer der Hauptdarsteller kurzfristig absagen musste und auch der vorgesehene Ersatzspieler nicht zur Verfügung stand, mussten wir kurzfristig umdisponieren und nach einem neuen Theaterstück mit passender Besetzung Ausschau halten. Mit den „Stepphühnern“ habe man sich wieder einen potentiellen Lachgaranten ausgeguckt, der alle Voraussetzungen mitbringt, um in die Fußstapfen der Erfolgsstücke der Vorjahre zu treten. „Wir haben uns bei den Proben schon fast schiefgelacht“, so Gerlinde Tommerdich, die ebenso wie ihr Mann Dieter sowie Beate Rebholz zu den Urgesteinen der Frohnstetter Laienspielgruppe gehört und auch diesmal wieder eine markante Rolle übernommen hat.

Den letzten Feinschliff haben sich die Akteure bei einem intensiven Probenwochenende geholt, bei dem auch der kameradschaftliche Zusammenhalt und der gesellige Aspekt nicht zu kurz kamen. Dass das Theaterspielen an Weihnachten in Frohnstetten schon eine sehr lange Tradition hat beweist die Tatsache, dass schon in den 80-iger Jahren zunächst unter der Regie der Katholischen Landjugend die ersten erfolgreichen Lustspiele und Schwänke aufgeführt wurden.

Im Jahre 1991 wurde schließlich von einigen engagierten Theaterspielern die Laienspielgruppe Frohnstetten ins Leben gerufen und offiziell als Verein eingetragen. Wegen einer fehlenden festen Bühne und den nicht gerade theaterfreundlich gestalteten Hallengebühren in Frohnstetten fanden die Aufführungen über viele Jahre im Soldatenheim Stetten a.k.M. statt, bis nach einem Pächterwechsel der Wechsel in die Schmeientalhalle nach Oberschmeien vollzogen wurde. Seit 1996 wurde das Spektrum der Theaterspieler um ein jährliches Sommertheater für Kinder auf der Freilichtbühne im Riederwäldle erweitert. Die Nachwuchsarbeit funktioniert dank der engagierten Arbeit von Jugendleiter Alfio Tomaselli hervorragend und immer wieder gelingt es dem Verein talentierte junge Talente auszubilden und bei den Aktiven zu integrieren.

Vorstellungen

Premiere ist morgen, 25.Dezember, um

20 Uhr in der Schmeientalhalle in Oberschmeien. Einlass ist ab 19 Uhr. Die zweite Aufführung findet am 26. Dezember um

20 Uhr statt. Einlass ab 19 Uhr. Eine Nachmittagsvorstellung mit Kaffee und Kuchen gibt es am 27. Dezember um 16 Uhr. Einlass ist ab 15 Uhr. Karten gibt es in der Frohnstetter Filiale der Winterlinger Bank

Karten können auch per E-Mail unter info@laienspielgruppe-frohnstetten.de reserviert werden. Es kommt innerhalb 24 Stunden eine Bestätigung. Sollte dies nicht der Fall sein, dann bitte die Eingaben nochmals prüfen.

Telefonische Kartenreservierung bei Familie Tommerdich unter der Nummer 0 75 73/55 98 von 18 bis 20 Uhr.

Informationen gibt es unter: www.laienspielgruppe-frohnstetten

 

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/stetten-am-kalten-markt/Frohnstettener-Laienspielgruppe-laesst-die-Huehner-steppen%3Bart372576,8404752

Räuber Hotzenplotz wird ein braver Bürger

Auf der Freilichtbühne am „Riederwäldle“ haben die jungen Schauspieler der Laienspielgruppe Frohnstetten erneut ihr Sommertheater für die ganze Familie präsentiert. Sie spielten den letzten Teil der Trilogie über den Räuber Hotzenplotz von Otfried Preußler.

Auf der Freilichtbühne am „Riederwäldle“ haben die jungen Schauspieler der Laienspielgruppe Frohnstetten erneut ihr Sommertheater für die ganze Familie präsentiert. Sie spielten den letzten Teil der Trilogie über den Räuber Hotzenplotz von Otfried Preußler.


Dankbarer Applaus des überwiegend jungen Publikums begleitete die Wandlung des Räubers zum Gastwirt. Bis es aber so weit war, dass der böse Räuber, gespielt von Lara Tommerdich, zum braven Bürger wurde, mussten einige Irrungen und Wirrungen beseitigt werden. Zunächst waren die Großmutter (Amelie Glattes) ebenso wie Kasperl und Seppel (Celine und Luana Garcia-Marchese) sehr überrascht, dass der Räuber Hotzenplotz, den sie bereits zweimal erfolgreich gesucht und ins Gefängnis gebracht Hatten, bereits wieder entlassen wurde.

Besonders Wachtmeister Dimpelmoser (Jan Seßler), dem Hotzenplotz in den Teilen davor übel mitgespielt hatte, war regelrecht bestürzt über die Nachricht. Er machte den ehemaligen Häftling für Omas gestohlene Kürbisse und das Verschwinden der Glaskugel der Wahrsagerin Frau Schlotterbeck (Natascha Dreher) verantwortlich.
Gespannt erwartete das junge wie ältere Publikum die Aufführung der Nachwuchsgruppe des Laientheaters Frohn-stetten.
Gespannt erwartete das junge wie ältere Publikum die Aufführung der Nachwuchsgruppe des Laientheaters Frohn-stetten. Bild:

Kasperl und Seppel dagegen glaubten an Hotzenplotz' Unschuld und waren, nachdem der alle Waffen weggeworfen und das Schießpulver mit lautem Knall vernichtet hatte, überzeugt von seiner Wandlung zum braven Bürger. Als der aus Angst vor Strafverfolgung nach Amerika fliehen will, finden sie ihn und verstecken ihn in Omas Kartoffelkeller bis sich alles geklärt hat.

Der verwunschene Krokodilhund Wasti (Max Anders) ist schließlich des Rätsels Lösung. Er hat die Kristallkugel entwendet um mit ihr Nasenball zu spielen. Die Kürbisse hatten Kasperl und Seppel höchstpersönlich genommen, womit Hotzenplotz entlastet war. Am guten Ende wird er zum braven Bürger und auch ein Job für ihn wird gefunden. Er wird im Räuberwald eine Gastwirtschaft eröffnen. Glücklich ist auch Wasti, der dank des Feenkrauts von der Hohen Heide vom Fluch befreit und wieder zum richtigen Hund wird.

Eine sehr gelungene Aufführung der jungen Schauspieler. Immer wieder suchten sie die Nähe zum Publikum, das so mit einbezogen wurde.

Zwei Pausen, in denen sich die Kinder auf dem direkt angrenzenden Spielplatz und dem Fußballplatz vergnügen oder sich Pommes und Getränke besorgen konnten, sorgten für Abwechslung. Stehend und gespannt verfolgten sie dann bis zuletzt das Stück bis zum Happyend.

 

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Raeuber-Hotzenplotz-wird-ein-braver-Buerger;art372566,7996494

Laienspielgruppe Frohnstetten spendet 2000 Euro für Kindergarten und Kinderkrebsklinik

Entgegen der demografischen Entwicklung, die den meisten Vereinen derzeit eher rückläufige Mitgliederzahlen beschert, konnte die Laienspielgruppe Frohnstetten im vergangenen Jahr sogar einen erfreulichen Zuwachs an Mitgliedern verzeichnen. Nicht nur dieser Aspekt sondern auch eine Vielzahl von Aktivitäten und erfolgreichen Veranstaltungen trugen zur rundum positiven Bilanz bei, die der Vorsitzende der Frohnstetter Theaterspieler, Dieter Tommerdich, bei der gut besuchten Hauptversammlung ziehen konnte.

Drei restlos ausverkaufte Aufführungen des letztjährigen Weihnachtstheaters belegen, welch guten Ruf die Laienspielgruppe bei den Theaterfreunden in der Region mittlerweile genießt. Die vor Jahren getroffene Entscheidung, die Aufführungen mangels geeigneter lokaler Räumlichkeiten in die Schmeientalhalle nach Oberschmeien zu verlegen, erweise sich immer mehr als absoluter Volltreffer. Man habe sich, sagte Dieter Tommerdich, damit ein wesentlich erweitertes Einzugsgebiet geschaffen mit dem Ergebnis, dass der Zuspruch und das Interesse Jahr für Jahr gesteigert werden konnte. Auch das Experiment mit einer Nachmittagsvorstellung zur Kaffeezeit könne man nur als gelungen bezeichnen.

Ein weiteres wichtiges Standbein der rührigen Laienspieler ist die Jugendarbeit. Regisseur Alfio Tomaselli zeigte sich voll des Lobes über die Motivation und die schauspielerische Entwicklung der von ihm betreuten jungen Schauspieltalente. Das letztjährige Sommertheater mit dem zweiten Teil der Geschichten vom Räuber Hotzenplotz sei wieder sehr gut angekommen. Neue Mitspieler wurden nahtlos integriert und das Niveau weiter gesteigert, sodass sich der Verein um seine Zukunftsperspektive keine Sorgen zu machen brauche.

Der von Gerlinde Tommerdich zum humoristischen Einakter umfunktionierte Schriftführerbericht bot hohen Unterhaltungswert und zeigte deutlich auf, dass ein guter Geist und ein vorbildlicher Zusammenhalt das Vereinsleben prägen. Auch in finanzieller Hinsicht haben sich die ausverkauften Vorstellungen positiv ausgewirkt, wie der von Kassierer Alfio Tomaselli vorgelegten Jahresbilanz zu entnehmen war. Wie schon in den Vorjahren haben sich die Frohnstetter Theaterspieler entschlossen einen wesentlichen Teil ihrer Einnahmen in der Größenordnung von 2000 Euro für soziale Zwecke zu spenden. So können sich in diesem Jahr der Frohnstetter Kindergarten sowie die Kinderkrebsklinik Tübingen wieder über Zuwendungen der Laienspielgruppe freuen.

Und auch das nächste Theater steht schon fest: Am Wochenende vom 11. und 12. Juli heißt es auch in diesem Jahr wieder „Vorhang auf“ für die Jugendspieler der Laienspielgruppe Frohnstetten, die auf der Freilichtbühne im Riederwäldle das Kinderstück „Keine Angst vor Hotzenplotz“ aufführen werden.

 

Die Laienspielgruppe Frohnstetten

Die Laienspielgruppe Frohnstetten zählt aktuell 92 Mitglieder, davon zehn aktive Schauspieler im Erwachsenenbereich und neun Jugendspieler.
Kontaktaufnahme über Dieter Tommerdich : info@laienspielgruppe-frohnstetten.de

Die Aktivitäten des Vereins können auch im Internet verfolgt werden unter:

www.laienspielgruppe-frohnstetten.de

 

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/stetten-am-kalten-markt/Laienspielgruppe-Frohnstetten-spendet-2000-Euro-fuer-Kindergarten-und-Kinderkrebsklinik;art372576,7787352

Stetten a. k. Markt Laienspielgruppe präsentiert die „Bescherung unterm Tannenbaum“

Stetten a. k. Markt -  In der vollbesetzten Schmeienhalle sorgte die Laienspielgruppe Frohnstetten mit dem Schwank „Bescherung unterm Tannenbaum“ für kurzweilige Unterhaltung.

Alles perfekt inszeniert, doch durch das Auftauchen des Findelkindes Martin (rechts) endet die Verlobungsfeier für den Fast-Bräutigam und seine Eltern im blanken Chaos (von links) Alfio Tomaselli, Enrico Anders, Anja Kammler und Manuel Hartmann.  Bild: neusch

Autor

Karl-Peter Neusch

 

 

Wie ein harmonisch geplantes Weihnachtsfest durch allerhand amouröse Verstrickungen und Verwirrungen komplett aus den Fugen geraten kann, bis sich nach chaotischen Turbulenzen am Ende alle wieder liebhaben, demonstrierte die Laienspielgruppe Frohnstetten überaus unterhaltsam bei ihrem diesjährigen Weihnachtstheater in der vollbesetzten Schmeientalhalle in Oberschmeien. Den passenden Rahmen lieferte der kurzweilige Schwank „Bescherung unterm Tannenbaum“ aus der Feder von Erich Koch, mit herrlich überzeichneten skurrilen und verschrobenen Typen und jeder Menge Situationskomik, die die Lachmuskeln des Publikums gehörig strapazierte. Bei der Verteilung der Rollen landeten die Frohnstetter Theaterspieler einen weiteren Volltreffer, verkörperte doch jeder Akteur seinen Part absolut authentisch und verlieh der dargestellten Person mit überzeugender Mimik und Gestik durchschlagende Ausdruckskraft. Es hätte so ein schönes Weihnachtsfest werden können im Hause Sägeleicht. Die nach höherem strebende Ehefrau Pia (tolles Bühnencomeback von Beate Rebholz nach mehrjähriger Pause) hatte alles schon perfekt arrangiert mit der Verlobungsfeier ihrer Tochter Jule (Lisa Tommerdich) und dem artig dressierten Muttersöhnchen Uwe als Höhepunkt. Alfio Tomaselli verkörperte den unselbständigen Weichling mit offensichtlichem Testosterondefizit absolut perfekt. Dasselbe trifft auf das kongeniale Duo Gerlinde Tommerdich als schwerhörige aber mit allen Wassern gewaschene Oma Lore und Andreas Beck als spendensammelnder Heilsarmist Karl Löwenherz zu, die das vorher fest zementierte Familiengefüge gehörig ins Wanken brachten.

 

Das Publikum bog sich vor Lachen mit welch schwungvoller Eleganz und Kreativität Karl den Weihnachtsbaum der Familie mit Kugeln, Lametta und einer Goldkette schmückte und dabei immer wieder überraschend neue Dekorationsformen kreierte. Das Chaos erfährt seinen Höhepunkt durch das Auftauchen des schon recht erwachsenen wirkenden Findelkindes Martin (Manuel Hartmann), der auf der Suche nach seinem leiblichen Vater ist, wofür ausgerechnet der Herr des Hauses (Dieter Tommerdich) oder sein Glühwein umnebelter Spezi Cäsar (Enrico Anders) in Frage kommen. Beide erinnern sich dunkel an eine Scheunenbegegnung vor 21 Jahren und versuchen zunächst alles um diesen Vorfall vor ihren Ehefrauen geheim zu halten. Der smarte Martin becirct mit seinen Süßholzraspeleien die gesamte Frauenwelt im Hause, die seinen Schmeichelsprüchen willenlos erliegen. Besonders Jule ist komplett hingerissen und lässt den Jammerlappen Uwe dafür gerne sausen, sehr zum Unwillen von Uwes Mutter Cleo (grandios gespielt von Anja Kammler), einer scheinheiligen Überglucke, die sich tapfer einbildet, etwas Besseres zu sein. Erst als am Ende die außerehelichen Abenteuer von allen, auch die der scheinbar Tugendhaftesten öffentlich ausgebreitet sind, kehrt der ersehnte Weihnachtsfriede ein.

Mit langem Applaus wurden die Akteure von der Bühne verabschiedet und ernteten den verdienten Lohn für ihre schauspielerischen Leistungen und ihre monatelange Probenarbeit.

Hotzenplotz lässt den Wachtmeister in Unterhosen zurück

Die Laienspielgruppe Frohnstetten setzt ihren Erfolg vom vergangenen Jahr fortDer bedauernswerte Wachtmeister Dimpfelmoser wird von Kasperl, Seppel und der Großmutter aus seiner misslichen Lage befreit.

Karl-Peter Neusch

Frohnstetten  Die Schauspieler der Laienspielgruppe Frohnstetten haben auf der Freilichtbühne Riederwäldle ihr diesjähriges Sommertheater „Neues vom Räuber Hotzenplotz“ aufgeführt.

Unter der Regie von Alfio Tomaselli überzeugten die Akteure auf der Bühne mit einer reifen schauspielerischen Leistung, gepaart mit umwerfender Gestik und Mimik und erhielten bei den zahlreichen amüsanten Szenen immer wieder spontanen Applaus.

Am Ende der ausverkauften Vorstellungen gab es rundum zufriedene Gesichter, sowohl bei den jugendlichen Theaterspielern als auch beim begeisterten Publikum. Erstmals stellten die Jugendlichen auch ihr beachtliches Gesangstalent unter Beweis und bezogen die Kinder, die das Geschehen aufmerksam und gespannt verfolgten immer wieder gekonnt in die Jagd nach dem schurkenhaften Räuber ein. Der wilde Hotzenplotz (überzeugend dargestellt von Lara Tommerdich) hatte sich nämlich nach seiner Gefangennahme im Spritzenhaus mit einer List befreien können und dabei den bedauernswerten Wachtmeister Dimpfelmoser (Jan Seßler) in Unterhosen und mit Schläuchen gefesselt zurückgelassen.

Während der ausgehungerte Bösewicht in Polizeiuniform sich schnurstracks zum Haus der ahnungslosen Großmutter (Linda Tommerdich) begab und sich dort gierig über die auf dem Herd brutzelnden Bratwürste und das duftende Sauerkraut hermacht, haben Kasperl und Seppel (lebendig interpretiert von den Zwillingen Celine und Luana Garcia-Marchese) den halbnackten Wachtmeister befreit und sich schon einen Plan zurechtgelegt wie man den entlaufenen Räuber wieder hinter Schloß und Riegel bringen könnte.

Der Versuch, Hotzenplotz mittels einer Flaschenpost zu einem vermeintlichen Schatz wieder zurück ins Spritzenhaus zu locken, geht aber gründlich schief. Der gerissene Schurke durchschaut den Plan, entführt die Großmutter in seine Räuberhöhle und verlangt für ihre Freilassung ein dickes Lösegeld.

Nachdem zu allem Übel auch Kasperl und Seppel bei der Geldübergabe gefangen genommen werden, versucht Wachtmeister Dimpfelmoser dem Versteck des Räubers mit Hilfe der Wahrsagerin Frau Schlotterbeck (Natascha Dreher) sowie ihres verwunschenen Krokodilhundes Wasti (Amelie Glattes) auf die Spur zu kommen. Kasperl und Seppel gelingt es, mit einer Täuschung den Räuber zu überlisten, der sich, um nicht das Opfer der vermeintlich gefährlichen Knallpilze zu werden, von den beiden fachgerecht verschnüren lässt, sodass der inzwischen mit Wasti eingetroffene Wachtmeister den Schurken wieder ins Gefängnis abführen kann.

 

Quelle: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Hotzenplotz-laesst-den-Wachtmeister-in-Unterhosen-zurueck-_arid,10048364_toid,603.html

Die Akteure des diesjährigen Stücks „Neues vom Räuber Hotzenplotz“ zusammen mit Spielleiter Alfio Tomaselli (hinten links).
Die Akteure des diesjährigen Stücks „Neues vom Räuber Hotzenplotz“ zusammen mit Spielleiter Alfio Tomaselli (hinten links). Foto: kpn.

Stetten a.k.M.-Frohnstetten, 21.06.2014

Vorhang auf und Bühne frei fürs Sommermärchen

Jugend der Laienspielgruppe Frohnstetten spielt die Geschichte vom „Räuber Hotzenplotz“

„Vorhang auf“ und „Bühne frei“ heißt es am Wochenende vom 12. und 13. Juli, wenn die Jugendlichen der Laienspielgruppe Frohnstetten ihr diesjähriges Sommertheater auf der Freilichtbühne im „Riederwäldle“ zur Aufführung bringen.
 

Die jungen Theaterfans können sich in Fortsetzung des letztjährigen Erfolgsstücks auf neue Abenteuer mit dem Räuber Hotzenplotz freuen, wobei diesmal die Handlung sogar um Gesangeinlagen bereichert wird.

Unter der Regie von Alfio Tomaselli holen sich die talentierten Theaterspieler bei einem Workshop sowie einem gemeinsamen Probenwochenende den letzten Schliff und fiebern schon jetzt ihrem großen Auftritt entgegen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 17 Uhr. Karten gibt es nur an der Abendkasse.

 

Quelle: http://www.zak.de/artikel/details/214896/Stetten-akM-Frohnstetten-Vorhang-auf-und-Buehne-frei-fuers-Sommermaerchen?source=rss

 

Stetten am kalten Markt Keine Spur von einem Nachwuchsmangel – im Gegenteil

Schwarzwälder-Bote, 07.05.2014 17:52 Uhr

 

Von Karl-Peter Neusch Stetten-Frohnstetten. In Zeiten, in denen die meisten Vereine aufgrund der demografischen Entwicklung über Nachwuchsmangel klagen, zeigt der kleine Verein der Laienspielgruppe Frohnstetten, dass es auch anders geht. Wie bei der Hauptversammlung der Theaterspieler deutlich wurde, braucht es im Grunde nur drei Dinge für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Jugendarbeit: neugierige Kinder und Jugendliche, einen engagierter Vorstand und vor allen Dingen einen unermüdlichen Motor und Ideengeber, der es versteht, die Jugend für das Theaterspielen zu begeistern.

Alle drei Voraussetzungen sind bei der Frohnstetter Laienspielgruppe erfüllt und so ist es kein Wunder, dass immer wieder neue Kinder dazu kommen, und sich der Verein deshalb um nachrückende Talente für die aktive Theatergruppe keine Sorge zu machen braucht.

 

Die Gruppe ist eifrig am Proben für die neuen Aufführungen im Juli auf der Freilichtbühne im Riederwäldle. Gespielt wird diesmal der Klassiker von Otfried Preussler "Neues vom Räuber Hotzenplotz". Als Regisseur, Motivator und kreativer Kopf der Theaterjugend lobte Alfio Tomaselli seine Schützlinge für ihre Fortschritte, die sie im vergangenen Jahr gemacht hätten. Die Herausforderungen des anspruchsvollen Jugendstücks habe man dank engagierter Probenarbeit und der Entwicklung eigener Ideen sehr gut gemeistert.

Für die aktiven Theaterspieler zog Vorsitzender Dieter Tommerdich ebenfalls eine sehr positive Jahresbilanz. Die drei Vorstellungen des traditionellen Weihnachtstheaters seien wieder restlos ausverkauft gewesen, ein deutliches Indiz für die Qualität und den guten Ruf, den die Frohnstetter Theaterspieler in der Region genößen.

Schriftführerin Gerlinde Tommerdich gestaltete ihren Rückblick mit Anekdoten und Anmerkungen. Dass der Verein auch finanziell auf einer soliden Basis steht, entnahm man der Jahresbilanz der Kassiererin Jasmin Beck.

Bei den Wahlen stellten sich die meisten Vorstandsmitglieder für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. Zum neuen Kassierer für die ausgeschiedene Jasmin Beck wurde Alfio Tomaselli gewählt. Dessen Beisitzerposten übernahm Enrico Anders.

 

Bericht unserer Jahreshauptversammlung

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.stetten-am-kalten-markt-keine-spur-von-einem-nachwuchsmangel-im-gegenteil.01513f45-f9c6-4d9e-81c8-0c5cfc6f9a16.html

 

Stetten am kalten Markt Ein Präsent samt Urkunde für den vorbildlichen Einsatz

Schwarzwälder-Bote, 02.01.2014 16:50 Uhr

 

 

Für ihr engagiertes Mitwirken hat der Vorsitzende der Laienspielgruppe Frohnstetten, Dieter Tommerdich, beim Weihnachtstheater zwei verdiente Mitglieder ausgezeichnet. Alfio Tomaselli wirkte bei zehn Aufführungen mit und gehört als ideenreicher Regisseur der Kinder- und Jugendaufführungen im Sommer zum Stammpersonal der Frohnstetter Theatertruppe. Zum 25. Mal stand Souffleur Thomas Löffler hinter den Kulissen und half als aufmerksamer Wortgeber so manchem Schauspieler aus der Patsche, wenn diesem der Text mal partout nicht mehr einfallen wollte. Unter dem Beifall des Publikums erhielten beide Akteure für ihren vorbildlichen Einsatz ein Präsent samt Urkunde.

 

Bericht unserer diesjährigen Ehrungen.

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.stetten-am-kalten-markt-ein-praesent-samt-urkunde-fuer-den-vorbildlichen-einsatz.85f36352-c994-43e6-abb9-87e57fd8c63e.html

 

Stetten am kalten Markt Amüsanter Geschlechterkampf

Schwarzwälder-Bote, 30.12.2013 17:21 Uhr

Die Feuerwehrsitzung hat sichtbar Spuren hinterlassen – nicht mehr ganz taufrisch erwarten die vier Kameraden das wortgewaltige Donnerwetter der Bäckermeisterin. Foto: NeuschFoto: Schwarzwälder-Bote

Von Karl-Peter Neusch Stetten-Frohnstetten. Ein unbeschwertes Theatervergnügen mit Lachgarantie hat die Frohnstetter Laienspielgruppe dem begeisterten Publikum in der voll besetzten Schmeientalhalle in Oberschmeien bei der Premiere des Weihnachtstheaters beschert.Mit dem bäuerlich-rustikalen Schwank "Die Feuerwehrsitzung" von Hermann Schuster landeten die Frohnstetter Theaterspieler einmal mehr einen Volltreffer, erlaubte doch das Stück den Akteuren, ihre Rollen auf der Bühne in witzigen Dialogen und mit ausdrucksvoller Mimik voll auszuleben.

Sehr gelungen auch die originellen Gesangseinlagen am Ende jedes Aktes, die Konrad Glattes auf dem Akkordeon musikalisch begleitete.

Im Mittelpunkt der Handlung steht eine Feuerwehrsitzung, bei der es um die Nachfolge des Kommandanten von Oberdimpfelhausen geht. Bäckermeister Dobler, absolut überzeugend dargestellt von Wolfgang Tommerdich, der sich als bisheriger Stellvertreter berechtigte Hoffnungen auf den prestigeträchtigen Posten macht, brütet vor der entscheidenden Versammlung mit seinen trinkfesten Feuerwehrkameraden (Manuel Hartmann, Enrico Anders und Dieter Tommerdich) sowie seinem gewitzten Gesellen Girgl (Alfio Tomaselli) einen Schlachtplan aus, der ihm am Ende das gewünschte Wahlergebnis sichern soll. Wally, seine resolute Ehefrau (Gerlinde Tommerdich), ist allerdings von dem Vorhaben alles andere als begeistert, wird aber in ihren deftigen Verbalattacken auf das männliche Geschlecht jäh ausgebremst durch einen Brief, der den Besuch ihrer unehelichen Tochter Leni (Lisa Tommerdich) ankündigt, von dessen Existenz ihr Mann bis dato keine Ahnung hat.

Als die fröhlichen Zecher mit ihrem neuen Kommandanten an der Spitze nach der erfolgreich verlaufenen Feuerwehrsitzung am nächsten Morgen reichlich ramponiert in die Doblersche Wohnung zurückkehren, werden sie dort von der vorab informierten und entsprechend geladenen Bäckermeisterin gebührend empfangen. Der tobende Geschlechterkampf, bei dem auch das glücklos männersuchende Hausmädchen Anna (Simone Mattes) immer wieder amüsante Akzente setzt, nimmt nun noch einmal Fahrt auf, was schließlich dazu führt, dass das "Feuerwehrkleeblatt" im Hause von Schneidermeister Nadel sich vorübergehend eine " Männer-WG" einrichtet, bis sich zu Hause die Wogen wieder etwas geglättet haben.

Nach weiteren heftigen Turbulenzen gelingt es schließlich, dank Lenis Charme den Ausnahmezustand zu beenden und die familiären Wirrungen wieder in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen.

 

Bericht unseres Wintertheater 2013 "Die Feuerwehrsitzung"

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.stetten-am-kalten-markt-amuesanter-geschlechterkampf.5dc20826-ef0f-4ea5-a7ab-f327671eabcb.html

 

Stetten a. k. Markt Laienspielgruppe Frohnstetten spielt den Räuber Hotzenplotz

Stetten a. k. Markt -  Die Kinder- und Jugendteam der Laienspielgruppe Frohnstetten führt die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz auf.

Die Zwillinge Luana (links) und Celina Garcia-Marchese gaben als Seppel und Kasperl ein prächtiges Gespann ab in der Frohnstetter Räuber-Hotzenplotz-Aufführung.  Bild: hps

 

Die immer junge Kindergeschichte vom Räuber Hotzenplotz faszinierte jüngst auch im Frohnstettener „Theater im Riederwäldle“. Eingeladen hatte am Samstag und Sonntag das Kinder- und Jugendteam der Laienspielgruppe Frohnstetten. Den jungen Akteuren war der Spaß am Theaterspielen förmlich ins Gesicht geschrieben.

Die Hauptrollen als Kasperl und Seppel teilten sich die Zwillinge Celina und Luana Garcia-Marchese. Die beiden Mädchen hatten im Theaterstück ein wirkliches Problem zu lösen: Der böse Räuber Hotzenplotz (Lara Tommerdich) hatte der Großmutter (Linda Tommerdich) das mühsam von Kasperl und Seppel gebastelte Geburtstagsgeschenk gestohlen, eine Kaffeemühle mit Musik. Die Großmutter war außer sich vor Verzweiflung und Wachtmeister Dimpfelmoser (Jan Seßler) war ihr bei der Wiederbeschaffung der Kaffeemühle keine allzu große Hilfe. Da entschlossen sich Seppel und Kasperl, das Problem auf eigene Faust zu lösen.

Doch leider war der Räuber Hotzenplotz nicht ganz so dumm, wie Seppel und Kasperl es sich gedacht hatten. Beide landeten als Gefangene in der Räuberhöhle. Seppel musste nun in der Behausung von Hotzenplotz arbeiten. Kasperl wurde als Küchen- und Putzhilfe in das Schloss des bösen Zauberers Petrosilius Zwackelmann (Natascha Dreher) verkauft. Dort erlöste er die Fee Amaryllis (Lisa Tommerdich). Mit ihrer Hilfe war die Befreiung und die Gefangennahme des Räubers kein Problem mehr.

Die Zuschauer mussten immer wieder lachen. Beispielsweise in der Schlussszene. Hotzenplotz war aus einem Gimpel wieder in einen Menschen verwandelt worden und versuchte zu fliehen. Doch Wachtmeister Dimpfelmoser sah nur staunend zu. Erst als ihn Kasperl erinnerte, dass er den Räuber fangen müsste, kam Bewegung in den Wachtmeister. Eine Vorliebe von Kasperl war es auch, Worte und Buchstaben zu vertauschen. Auch das schaffte Celina Garcia-Marchese zum Vergnügen der Zuschauer meisterhaft. Linda Tommerdich glänzte in ihrer Rolle als Oma.

 

Bericht unseres Sommertheaters 2013 "Der Räuber Hotzenplotz"

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/stetten-am-kalten-markt/Laienspielgruppe-Frohnstetten-spielt-den-Raeuber-Hotzenplotz;art372576,6168117

Aktuelles

Wir sind schon fleißig am Proben unseres Sommertheaters. Wir haben begonnen. :D Wir freuen uns auf euch. 

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